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Miesegrimm® und die Plaudertasche    

+++ Auch als E-Book +++

ISBN 978-3-8448-8853-9 - Paperback, 160 Seiten - € 9,90 (inkl. MwSt.)
Verlag: Books on Demand

"Das Alles wird euch noch Leid tun, aber dann wird es zu spät sein!" Auf diese Worte folgte ein boshaftes Lachen, bei dem Felix ein Schauer über den Rücken lief.

Trotz des warmen Sommerwetters fing er an zu frösteln. Welches Geheimnis verbirgt Oxana und was hat es mit der Plaudertasche auf sich? Wer spukt in Miesegrimms Burg und wohin ist Pommel verschwunden?
Ruck zuck stecken Felix und seine Freunde in einem neuen Abenteuer, bei dem sie von Mona, der Kusine aus Schottland, Unterstützung bekommen. Ihr Weg führt sie in das Tal der heulenden Juwelen, wo sie eine eigenartige Entdeckung machen.


Leseprobe:

Instinktiv ging Felix in Deckung und versteckte sich hinter einem mannshohen Felsbrocken, der sich irgendwann vor Urzeiten von einem der Felsnasen gelöst, und zu Boden gefallen sein musste. Sein Herz klopfte. Vorsichtig schielte er hinter dem Gestein hervor und versank wieder in diesem wunderbaren Anblick. Selbst das Wasser des Baches, der sich durch das Tal schlängelte, war mit gelben und violetten Fäden durchzogen worden. Gleichzeitig war er den Tränen nahe. Was war bloß mit den Morgentaufeen passiert? Was hatte Vlada Valanda diesen lustigen kleinen Wesen bloß angetan, um so eine Pracht hervorzaubern zu können?

Felix wusste nicht, wie lange er schon in das Tal herabgeschaut hatte. Gerade als er beschloss, zurückzugehen und wenigstens Oxana zu wecken, vernahm er plötzlich hinter sich ein Rascheln. Noch bevor er reagieren konnte, wurde er fest an der Schulter gepackte. Der Junge zuckte zusammen. Ein Schrei entfuhr seiner Kehle.
„Willst du wohl leise sein!“, raunte Oxana mit einem ärgerlichen Unterton in der Stimme und ging neben ihm in die Hocke, die Augen fest auf das andere Ende des Einschnittes gerichtet.
Gleich darauf nahm Felix aus den Augenwinkeln einen roten Schein wahr und Kritta landete auf Oxanas Schulter. Eine Träne kullerte an ihrer Wange herunter. „Oh nein!“, hauchte sie, „was hat sie mit meinen Geschwistern gemacht?“

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Leserstimmen

Vlada und Pommel Martina Türschmann schafft es, das spannende Geschehen und die fantasievolle Umgebung so wunderbar und detailreich zu beschreiben,  dass sogar ich als Mutter (und Mitleserin) immer wieder versucht war die Buntstifte in die Hand zu nehmen, um das Ganze zu zeichnen.
Anna

Manchmal macht man unverhoffte Entdeckungen: so die Kinderbücher von Martina Türschmann! Für sie gehören Kinder auch noch in der Grundschule weniger hinter den PC als vielmehr in den Wald und auf ein Baumhaus. Mit dem Fahrrad auf die Felder, um mit Freunden Luft, Sonne, Wind und Natur zu erleben. Mit allem, was dazugehört, Freundschaften und Enttäuschungen, um einer noch möglichst computerspiel-freien kindlichen Fantasie den natürlich-freien Lauf zu lassen. Dabei sind ihre Themen absolut zeitgemäß, es geht um Mobbing oder Respekt oder Zivilcourage. Im Gegensatz dazu muten die Illustrationen in den Büchern im positiven Sinn eher altmodisch an. Dass die Zeichnungen im Buch schwarz-weiß sind, liegt wohl an dem Druck bei BoD und dem Eigenverlag – die engagierte Autorin vertreibt die Bücher selbst und hält auch Lesungen mit anschließenden Diskussionen in Grundschulen ab. Wer es farbiger möchte, kann ja selbst zum Stift greifen und die Zeichnungen colorieren. Falls es im Elternhaus noch so etwas wie Buntstifte gibt….
Dagmar

Ihr Buch war wieder sehr spannend, ich konnte es gar nicht aus der Hand legen.
Ich hoffe, Sie schreiben schon das Nächste.
Von J. am 12.02.2014

Ich finde das Buch einfach toll. Wahnsinn die Fantasie, die dahinter steckt, und die Umsetzung in Wort und Bild. Man hat das Gefühl als stecke man selbst in der Geschichte drin.
Herbert – Juli 2014

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Miesegrimm

 

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